Herzlich willkommen auf "Tina Morsch - Islandpferde in Nordwestmecklenburg"!

Im Folgenden möchte ich Ihnen meine Arbeit vorstellen.
Mein Name ist Tina Morsch, und Sie als Islandpferde-Interessierter kennen mich womöglich nicht, da ich, obwohl professionell mit Gangpferden arbeitend, nicht an Turnieren teilnehme.

Tina Morsch
Geboren und aufgewachsen bin ich vor 40 Jahren im Saarland, nach dem Abitur verbrachte ich vier lehr- und arbeitsreiche Jahre auf dem Islandpferdegestüt Wiesenhof im Nordschwarzwald.
- Der "Wiesenhof-Stil" prägt auch heute noch stark meine Arbeit bzgl. Aufbau und Vorgehensweise bei der Reitpferdeausbildung.
Spezialisiert bin ich mittlerweile auf sog. "Problemfälle"- was sowohl Pferde als auch Reitschüler betrifft. D.h.,ich betreue besonders schwierige Pferde und versuche, aus ihnen kooperative, freundliche und stressfreie Freizeitpartner zu machen. Auch ängstliche oder durch negative Erfahrungen blockierte Reiter können durch meine Unterstützung wieder Vertrauen ins Pferd und in ihre eigenen Fähigkeiten aufbauen.

Ich arbeite freiberuflich als Lehrgangsleiterin für Reitkurse verschiedenster Schwerpunkte (näheres entnehmen Sie bitte der Rubrik "Angebot > Reitunterricht"!) -sowohl auf meinem eigenen kleinen Hof in Nordwestmecklenburg als auch bei Ihnen und Ihrem Pferd. Auch regelmässige Einzel- oder Gruppenreitstunden sind möglich, sofern die Anfahrt 100km nicht übersteigt und sich genügend Reitschüler zusammenfinden.

Bei meinem Reitunterricht versuche ich, Pferd und Reiter da abzuholen, wo sie gerade stehen, immer im Hinblick auf ihre Vorgeschichte und Vor-Bildung. Hierbei profitiere ich davon, mit vielen verschiedenen Reitweisen vertraut zu sein und deshalb oft bestimmte Verhaltensabläufe und Situationen nachvollziehen zu können.

Mein wichtigster Grundsatz bei der Reitausbildung lautet:
Reiten soll zuallererst Reiter und Pferd Spaß bringen und langfristig nicht zu Schmerz und Verschleiß führen.

Pferd im Schnee
Um dies zu erreichen, arbeite ich nach folgenden Prinzipien:
-Eindeutigkeit, Klarheit, Nachvollziehbarkeit in der Hilfengebung; Benutzen von möglichst wenig technischen Hilfsmitteln, keine Zwangsmaßnahmen
-Schulung von Einfühlungsvermögen, Geduld, Ruhe, aber auch Durchsetzungsvermögen des Reiters
-ständiger Dialog zwischen Mensch und Tier, kein Abspulen auswendig gelernter Lektionen oder Muster
-ganzheitliche Arbeit am Tier und oft auch an dessen Besitzer, Unterstützung des Lern- oder Heilungsprozesses durch Bach-Blüten, Homöopathie und Reiki, ggf. Kooperation mit Akupunkteur oder APM (Akupunktmassage nach Penzel)-Therapeutin
-schonendes und sinnvolles Anreiten von Jungpferden; langfristiger Trainingsaufbau zur Bildung der Tragfähigkeit des Pferderückens; Mobilisierung oder aber Stabilisierung bestimmter Gelenke und Körperpartien durch gezieltes Training
-Förderung von Kooperationsbereitschaft aller Beteiligten durch positive Verstärkung sowie Vermeidung von physischer und psychischer Überforderung
-nur Arbeit mit optimal passendem Sattelzeug und Hufschutz, ggf. Kooperation mit Sattler, Schmied, Hufpfleger